Rückblick Ermutigungswochenende Burkardsgrün 17.-19.03.2017

 

Unser Wochenende stand unter dem Thema: " In Gottes Gegenwart leben". Es war uns wichtig, durch die inhaltlichen Themen, die Teilnehmer wieder neu für eine eigenen persönliche Beziehung zu Gott sensibel zu machen und darüber nachzudenken, wie das im Alltag gelebt werden kann. In Kleingruppen konnte ganz persönlichen Nöten begegnet und der Segen von gemeinsamen Gebet und liebevoller Gemeinschaft erlebt werden.

 

 

 

Rückblick  Ermutigungswochenende Hamburg Harburg 17.-19.02.2017

 

Mitte Februar waren wir das 2. Mal mit unserem wunderbaren Team in der

 

 

Adventgemeinde Hamburg Harburg zu Gast. Unter dem Thema: „In der Gemeinschaft des Heiligen Geistes leben“ kamen ca. 40 Leute (davon viele Jugendliche) zusammen, um sich in ihrer Sehnsucht nach Gott und seinem Heiligen Geist gemeinsam nach mehr auszustrecken.

Es wuchs eine Sehnsucht echter und ehrlicher miteinander umzugehen, ein junges Mädchen erlebte, wie Gott sie von ihren Alpträumen befreite, und ein junger Mann erzählte, dass er wieder Hoffnung bekam, sich dem Alltag zu stellen.

 Auch hat Gott auf besondere Weise in anderen gewirkt und gezeigt, dass er auch heute noch eingreift in unser Leben. Das war sehr ermutigend auch für uns und wir staunen einfach nur, was Gott tut, wenn wir ihm hinhalten, was wir haben.

 

 

Rückblick Schule für innere Heilung, Dresden 2016


Fünf intensive Tage angefüllt mit Themen, die hinterfragten, ermutigten und aufbauten; KLeingruppen, die Platz für persönliches Gebet boten, weiterhalfen, trösteten und über dem ganzen einen Vater im Himmel, der schon längst einen Plan für jeden Einzelnen Teilnehmer hatte und mit seinem Geist unterwegs war, um neue Hoffnung zu schenken. Diese wunderbare Mischung hat wahre Wunder bewirkt im Leben von den einzelnen Teilnehmern. Hier einige Feedbacks, wie Teilnehmer die Woche zusammenfassten:

"Ich habe Gott als Vater erlebt, als eine Quelle, die überfließt."

"Ich bin so glücklich und dankbar, denn mein schräges Männer-und Frauenbild ist total verändert worden."

"Ich konnte erkennen und erfahren, dass meine Vergangenheit nicht mein ganzes Leben bestimmen muss."

"Ich hatte immer das Gefühl nicht gehört zu werden, aber hier hat man mir zugehört."

"Als ob Gott seine Hand auf meine Schulter gelegt hat und mich seine Sanftheit und Zartheit entdecken ließ"

Dankbar staunen wir wieder einmal, wie gut Gott ist.

Beate

 



Rückblick Familienrüstzeit Krummenhennersdorf 24.-28.03.2016

 

Im Haus zur Grabentour verbrachten junge Familien gemeinsam die Osterzeit. Viele Kinder jeden Alters, Teenies, Jugendliche, sowie die Eltern erlebten als große Familie eine echt besondere Zeit. Für jedes Alter gab es ansprechende, aber auch herausfordernde Impulse, die in kleineren Gruppen vertieft wurden. Durch die vielen Freiräume zwischendurch, hatten die Familien die Möglichkeit sich auszuruhen, kreativ zu sein, sich zu begegnen oder etwas gemeinsam zu erleben. In den Themen wurde der Weg Jesu aufgegriffen und bot einen Rahmen für die Erwachsenen, der zum Nachdenken anregte:

Was hat der Tod Jesu konkret für mich  und mein Leben zu bedeuten?

Wo bin ich herausgefordert zu vergeben?

Wo darf ich SEINE Vergebung für mich in Anspruch nehmen?

Wo ibin ich herausgefordert mich dem Willen des VATERS unterzuordnen, auch wenn es mich etwas kostet?

Es gab genug Gelegenheiten auch ganz praktisch zu werden und durch Gespräche und Gebet konkrete persönliche Schritte zu gehen. Es hat uns ermutigt, dass so viel Sehnsucht in den Teilnehmern war nach "mehr" von Gott. Wir sind sicher, dass auch dieses Wochenende wieder gute Samen aufgehen lassen wird in den Herzen von jedem Suchenden.

Beate

 

 

 

Burkau im Rückspiegel

 

Ab und an hilft einem der Blick in den Rückspiegel, um sich bewusst zu machen, welchen Weg Gott mit einem gegangen ist. Das macht echt dankbar.

Seit 2 Jahren wohnen wir nun hier in Burkau. Seit 1 ½ Jahren gibt es den Verein ‚Räume der Hoffnung‘. Wir sind sehr glücklich, wie Gott uns durch alles geführt und versorgt hat. Wir hatten Ermutiger, Unterstützer und Helfer an unserer Seite, so dass unser Hof immer mehr zu einem Rückzugsort für Menschen mit seelsorgerlichen Anliegen, aber auch einer Begegnungsstätte werden konnte. Unsere Arbeit besteht hauptsächlich aus einer Seminartätigkeit in verschiedenen Gemeinden und den Seelsorgeangeboten vor Ort. Wir merken, dass die Töpferangebote hier auf dem Hof gut tun, mit den Leuten aus der Umgebung in Kontakt zu kommen. Besonders schön ist es, dass wir in den letzten Wochen miterleben durften, wie der Anbau des Treppenhauses immer

mehr Gestalt annahm. Ein echtes finanzielles Wunder!  Der Rohbau steht nun und wir werden je nach Zeit und Kraft weiter daran arbeiten,  Übernachtungsmöglichkeiten im Dachgeschoss zu schaffen.

 

Was ist uns wichtig geworden auf unserem Weg?

 

  • Es braucht regelmäβige  Stille und Ruhepausen, um das leise Reden Gottes und seine Führung, trotz der vielen lauten Stimmen um uns herum  wahrzunehmen und unterscheiden zu können.
  • Es braucht oft Mut, das zu tun, was Gott einem zeigt. Ängste  sind dabei kein guter Führer! Sie wollen uns hindern, in unsere Berufung zu kommen und im Vertrauen zu wachsen.
  • Man erlebt erst, dass das Wasser trägt, wenn man einen Schritt aus dem sicheren Boot macht!

Was uns in letzter Zeit bewegt ist die Beobachtung, dass es nicht nur in unserer Gesellschaft sondern auch unter uns Christen immer mehr darum geht, wie wir uns fühlen- wie unsere Befindlichkeit ist. Es soll uns gut gehen, wir wollen uns wohlfühlen… und Gott soll uns letztlich dabei helfen. Wir merken oft gar nicht, wie sehr wir uns dabei um uns selbst drehen.  Wir  wünschen uns. dass Jesus immer mehr zu unserem Vorbild wird, das heiβt SEINE Liebe in unserem Leben zunimmt  und unser Ego abnimmt. Wow, wenn sich das  wiederspiegelt in unseren Begegnungen,  Gottesdiensten, ja in unserm ganzen Leben- das ist Reich Gottes- schon hier!

 

Ralf und Beate Schulz            28.08.2017